BOBtour

Ausbildung in der Gastronomie

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Gute Chancen bei Lohmann’s Romantik Hotel GravenbergIn der Hotel- und Gastronomiebranche dreht sich alles um den Gast. Vom Empfang der Gäste über die Verpflegung bis hin zum Wohlfühlfaktor bietet sie eine breite Palette an Angeboten. Berufe in der Gastronomie sind genau das Richtige für einen offenen, kommunikativen und organisierten jungen Menschen. Genau das war der Grund warum sich Joris Wortmann im letzten Jahr zur Ausbildung zum Hotelfachmann entschlossen und bisher keineswegs bereut hat.

Ein Hotelfachmann oder –frau begrüßt die Hotelgäste am Empfang und kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf, sodass die Zimmer bereits bezogen werden können und alle Informationen zum Essen vorliegen. Bei internationalen Gästen sind auch Fremdsprachenkenntnisse erforderlich. Im Gastronomiebereich kümmern sich die Fachkräfte im Gastgewerbe und Restaurantfachleute um die Speisen und Getränke für die Gäste. Sie nehmen die Bestellungen von der Speisekarte entgegen und sind am Ende auch für die Abrechnung verantwortlich

Ob als Fachmann für Systemgastronomie, Restaurantfachfrau, Hotelkauffrau, als Koch oder Konditor – Gastronomie ist vielseitig und hat sehr unterschiedliche Arbeitsfelder. Auch ein duales Studium, zum Beispiel im Hotelmanagement, ist möglich. Auch in der Hotel- und Gastronomiebranche bieten sich zahlreiche Studienmöglichkeiten an. Für eine Position im Management kann man die Studiengänge Food Management, Hotel- und Tourismusmanagement sowie internationales Hotelmanagement belegen.

Lohmann’s Romantik Hotel Gravenberg sucht aktuell noch Azubis als Koch oder Köchin und als Hotelfachmann oder –frau. Als Aussteller der BOB2017, am 10. Mai freut sich Frank Lohmann auf viele interessierte Schülerinnen und Schüler.

Joris Wortmann, Marina Bruser und das BOB Team unter der Führung von Hans-Dieter Clause

BOB Tour 2017 macht Station bei BÄRO

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Im Vorfeld der diesjährigen Berufsorientierungsbörse (BOB) hat die BOBTour heute Station bei BÄRO gemacht. Der Spezialist für innovative Lichtlösungen erläuterte sein Engagement für die Ausbildung junger Menschen und hatte für seine Besucher ein umfassendes Informationspaket geschnürt.
Gemeinsam mit den Auszubildenden konnten BÄRO Geschäftsführerin Dr. Sandra von Möller und Ausbilderin Janine Büchner neben Bürgermeister Frank Steffes und Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke auch die BoBplus Vorstandsmitglieder Hans-Dieter Clauser und Rainer Hüttenbräucker am Unternehmenssitz in Leichlingen begrüßen.

Wie spannend und gewinnbringend die Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen der Technologiebranche sein kann, stellte Dr. Sandra von Möller in einem Vortrag mit anschließendem Unternehmensrundgang vor.
Das Unternehmen ist als Arbeitgeber seit vielen Jahren in der traditionsreichen Industrieregion „Bergisches Land“ verwurzelt – und zugleich weltoffen und aktiv rund um den Globus. Auch als Ausbildungsbetrieb übernimmt BÄRO seit 1979 die Verantwortung, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern und sie für ein erfolgreiches Berufsleben zu qualifizieren – mit guten Chancen für eine spätere Übernahme. Aktuell bildet das Unternehmen sieben junge Menschen zu Industriekaufleuten aus. Werte wie Teilhabe und soziales Engagement werden aktiv im Unternehmen gelebt. Somit spielt auch die Integration junger Flüchtlinge eine wichtige Rolle. So bietet BÄRO einer jungen Iranerin seit Januar 2017 die Möglichkeit einer berufsorientierten Einstiegsqualifizierung. Dass die technisch geprägten Geschäftsfelder Retail Lighting und Clean Air Technologies nicht nur abstrakt bleiben, dafür sorgt ein detaillierter Ausbildungsplan, bei dem die Auszubildenden individuell betreut, sämtliche Abteilungen des Unternehmens durchlaufen.

Besonderen Wert legen die Ausbildungsverantwortlichen bei BÄRO neben allem fachlichen Wissen auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Denn wer sich später erfolgreich im Berufsleben behaupten möchte, muss auch lernen, wie man neue oder ungewohnte Situationen meistert. „Die Wenigsten sprechen zum Beispiel gerne frei vor einer großen Gruppe“, erläutert Dr. Sandra von Möller. „Gerade deshalb bieten wir unseren Auszubildenden regelmäßig Gelegenheit, das Präsentieren und Sprechen vor Publikum zu üben.“ Dass dies durchaus auch spielerisch geschehen kann, zeigen die Auszubildenden, wenn sie als Ausbildungsbotschafter das Unternehmen BÄRO vorstellen.

Eigenverantwortlich informieren die „BÄRO Young Professionals“ dann Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen über ihren Ausbildungsgang und Karrieremöglichkeiten.
Auch ansonsten gilt: Übung macht den Meister. Sich ein Urteil bilden, abwägen und Entscheidungen treffen, das lernt man am besten in realen Situationen. So werden die BÄRO-Auszubildenden am Ende ihrer eigenen Ausbildung beispielsweise aktiv in die Bewerberauswahl eingebunden und dürfen mitentscheiden, wer einen Ausbildungsplatz bei BÄRO erhält.

Wer das Unternehmen und seine Auszubildenden kennenlernen möchte, sollte die Ausbildungsmesse BOB 2017 besuchen, die am 10. Mai in Langenfeld stattfindet. Dort beantworten die angehenden Industriekaufleute gemeinsam mit ihrer Ausbildungsverantwortlichen alle Fragen rund um Ausbildung und Karrierechancen im Unternehmen.

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Hans-Dieter Clauser, Dr. Hermann-Josef Tebroke, Dr. Sandra von Möller, Janine Büchner, Bürgermeister Frank Steffes, Rainer Hüttenbräucker mit den auszubildenden Industriekaufleuten von BÄRO

BOBtour zu Besuch bei denecke zahnmedizin

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Initiator Hans-Dieter Clauser informierte sich vor Ort über das Ausbildungsangebot der zahnmedizinischen Praxisklinik.„Unsere Auszubildenden sind die Zukunft des Unternehmens und die beste Antwort auf den branchenweiten Fachkräftemangel“, sagt Daniel Denecke, 42, Zahnarzt und geschäftsführender Gesellschafter der Praxisklinik denecke zahnmedizin in Hilden. „Deshalb möchten wir mit gezielten Fördermaßnahmen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die jungen Menschen sich ganz auf ihre Ausbildung konzentrieren können und motiviert sind, das Beste aus sich herauszuholen.“ Während der Ausbildung setzt das Unternehmen dabei auf das Prinzip „Fördern und Fordern“. So verdienen Auszubildende zum Zahnmedizinischen Fachangestellten ab dem ersten Ausbildungsjahr dort bereits deutlich mehr als von der Zahnärztekammer Nordrhein empfohlen wird. Im ersten Ausbildungsjahr erhalten die Auszubildenden 850 Euro, im zweiten 950 Euro und im dritten 1.050 Euro.

Bei Auszubildenden zum Zahntechniker orientiert sich die Höhe der Vergütung an der Empfehlung der Zahntechniker-Innungen. Für den Regierungsbezirk Düsseldorf liegt sie zurzeit monatlich bei 440 Euro im ersten Lehrjahr, 490 Euro im zweiten, 530 Euro im dritten und im 550 Euro im vierten Lehrjahr.

Außerdem bekommen Auszubildende eine vollausgestattete, hochwertige Schultasche. Azubi-Autos oder das kostenlose Jobticket für den ÖPNV erleichtern den Weg zur Berufsschule und die jährliche Azubi-Party sorgt dafür, dass sich die Auszubildenden gleich von Anfang an im Unternehmen wohlfühlen. Darüber hinaus fördert denecke zahnmedizin die Gesundheit seiner Mitarbeiter durch kostenlose RückenFit-Kurse oder die finanzielle Beteiligung an den Kosten für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Einmal im Jahr findet zudem eine exklusive Fortbildungsveranstaltung in Verbindung mit einem sehenswerten Event oder einer Städtereise statt. In diesem Jahr waren die Auszubildenden der Praxisklinik denecke zahnmedizin beispielsweise in Hamburg. Die Kosten dafür übernimmt das Unternehmen.

Auf der anderen Seite erwartet der Arbeitgeber von seinen Auszubildenden auch ein überdurchschnittliches Engagement und gute Leistungen in Schule und Praxis. Dazu gehört auch die Teilnahme an den wöchentlich stattfindenden Workshops in der denecke Akademie. Dort wird zusätzlich zum Schulunterricht das zahnmedizinische Wissen der Auszubildenden vertieft und praxisnah vermittelt. So sind die Auszubildenden der Praxisklinik in ihrer Karriere immer einen Schritt voraus. Denn, wer während seiner Ausbildung viel leistet und einen guten Abschluss schafft, dem stehen danach in der Praxisklinik denecke zahnmedizin viele Türen offen – von Weiterbildungen (z.B. Zahnmedizinischer Verwaltungsassistent oder Zahnmedizinscher Prophylaxeassistent) und Spezialisierungen auf einzelne Gebiete der Zahnmedizin bis hin zum Studium.

Derzeit bildet die Praxisklinik denecke zahnmedizin 13 junge Menschen aus. Langfristig möchte Daniel Denecke die Zahl der Auszubildenden auf 36 steigern.

Mittendrin statt nur dabei: BOB-Initiator Hans-Dieter Clauser (Mitte) informierte sich bei Daniel Denecke und den Auszubildenden Piere Bähr, Lena Pichler und Barbara Rozic (von links) über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Praxisklinik denecke zahnmedizin.

BOB-Ausbildungstour zu Besuch im „Zum Vater Rhein“

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Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort / Gastronomiebetrieb hat noch freie Lehrstellen für Köche

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist ohne Zweifel eine Erfolgsgeschichte. Und bald ist es wieder soweit: In diesem Jahr findet die BOB am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich war Das Hotel und Restaurant „Zum Vater Rhein“ An d’r Kapell das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch einmal mehr Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.

„Wohl in kaum einer anderen Branche hat man auch ohne Studium so große Aufstiegschancen“, betonte Jan Lohrum, Inhaber des Gastronomiebetriebes. Azubi Max Steffen gab ihm Recht. Der junge Mann ist kurz vor dem Ende seiner Ausbildung als Restaurantfachmann. Und mit Alina Kampmann steht schon eine Nachfolgerin fest. Doch nicht nur in dem Bereich bildet der Betrieb aus. Auch eine Lehre als Koch oder Köchin ist möglich – und es sind noch Stellen frei.

Bereits jetzt kann Hans-Dieter Clauser mit Blick auf die BOB einen Rekord verkünden: „Mit 110 Ausstellern haben wir so viele wie noch nie.“ Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer sind dabei. Sie alle wollen informieren. Und an Neugierigen sollte es nicht mangeln. Denn es werden bis zu 3000 Besucher vor allem aus Monheimer und Langenfelder Schulen erwartet. Doch auch immer mehr Eltern finden den Weg zur BOB.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter http://www.bob2017.de. (nj)

Einen Blick in die Ausbildungswelt der Gastronomie warfen Hans-Dieter Clauser (Mitte) und BOB-Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann (links). Mit auf dem Foto sind außerdem Jan Lohrum (rechts), Inhaber des Hotels und Restaurants „Zum Vater Rhein“, Azubi Max Steffen (3.v.r.), Alina Kampmann (2.v.r.), die demnächst ihre Ausbildung beginnt, Petra Mackenbrock (3.v.l.) von der städtischen Wirtschaftsförderung und Nora Kast (2.v.l.) von der Agentur für Arbeit Mettmann. Foto: Norbert Jakobs

BOBtour zu Besuch bei Monheims Bahnen

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Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist längst eine Erfolgsgeschichte. In diesem Jahr findet sie am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich waren Monheims Bahnen (BSM) das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.Die Bahnen der Stadt Monheim bilden gleich in mehreren Berufen aus. „Das ist uns sehr wichtig“, betont Geschäftsführer Detlef Hövermann. Die Fachkraft im Fahrbetrieb ist ebenso dabei wie Mechatroniker und Kaufleute für Verkehrsservice. Für letzteren Bereich ist ab September auch wieder ein Ausbildungsplatz zu vergeben. Das ist ein Grund mehr für die Bahnen, sich im Mai an der BOB beteiligen. Schließlich werden dort wieder bis zu 3000 Besucher erwartet – vor allem aus Monheims und Langenfelds Schulen.

Hans-Dieter Clauser kann sich bereits über einen sehr guten Anmeldestand freuen. Weit mehr als 100 Aussteller – Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer – sind dabei.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de. (nj)


BU: Auch der Blick in den Motorraum eines Busses fehlte beim Besuch von Hans-Dieter Clauser (2.v.r.) und BOB-Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann (3.v.l.) nicht. Werkstattmeister René Breuer (3.v.r.) erläuterte die Technik. Mit auf dem Foto sind außerdem BSM-Geschäftsführer Detlef Hövermann (2.v.l.), Ausbildungsleiter Michael Hamann (4.v.l.), Petra Mackenbrock (r.) von der städtischen Wirtschaftsförderung samt Praktikantin Hanne Klenner (l.) sowie die BSM-Auszubildenden Patrick Kahl (M.) und Robin Stoll. Foto: Norbert Jakobs

BOBtour bei Latteyer GmbH

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Latteyer GmbH – Audioservice, Licht- und Medientechnik

Am 29.03.2017 besuchte Bürgermeister Frank Schneider gemeinsam mit Holger Eckert von der Wirtschaftsförderung die Latteyer GmbH im Rahmen der diesjährigen BOBtour.

Das Unternehmen ist seit Anfang Dezember 2016 am neuen Standort an der Albert-Einstein-Str. 5 in Langenfeld ansässig. Der Geschäftsführer Johannes Brüls und sein Team von mehr als 20 Mitarbeitern betreuen rund 1000 Veranstaltungen pro Jahr.

Bei Firmenveranstaltungen, Messen, Live-Konzerten, hochwertigen Partyreihen und Roadshows sorgt das Unternehmen für Licht und Ton. Sowohl in den großen Brauereizelten auf der Düsseldorfer Kirmes als auch bei diversen Karnevalsveranstaltungen im Rheinland, kommt die Veranstaltungs-technik und das Know-how des Unternehmens zum Einsatz.

Eine exklusive Führung durch das 1.400 Quadratmeter Lager für Veranstaltungsequipment erhielten die Gäste durch den zukünftigen Auszubildenden David Elenz. Dieser hat das Unternehmen bereits als Schüler kennengelernt. Bei der jährlichen Musicaldarbietung der Schule sorgte Latteyer für die Veranstaltungstechnik.

 

Latteyer GmbH (1)

Auf dem Bild v. l. n. r.:  Jörg Prumbaum (Ausbildungsleiter), Frank Schneider (Bürgermeister), Tobias Lohkemper (Vertrieb), Johannes Brüls(Geschäftsführer), David Elenz (zukünftiger Auszubildender)

 

Im Rahmen eines Praktikums konnte Herr Elenz das vielfältige Aufgabenspektrum und das Team von Latteyer genauer unter die Lupe nehmen. Danach war die Entscheidung getroffen.  Ab August 2017 beginnt er die Ausbildung zur „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“. Die dreijährige Ausbildung zum Veranstaltungstechniker findet nach dem dualen System statt.

Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sind für die Entwicklung technischer Konzepte rund um eine Veranstaltung zuständig. Sie planen und betreuen den technischen Ablauf und bauen technische Anlagen, wie zum Beispiel Beleuchtungs- und Beschallungsanlagen. Während der Veranstaltung bedienen Sie das Schalt- und Mischpult.

Der Ausbildungsbetrieb ist in diesem Jahr erstmalig bei der BOB-Messe am 10. Mai in der Stadthalle dabei. Interessierte Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, sich am Messestand über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Latteyer auszutauschen.

BOB der Baumeister auf Tour?

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Nein, nicht BOB der Baumeister besuchte die Kreisverwaltung, sondern Hans-Dieter Clauser Initiator der BOB besuchte im Rahmen der diesjährigen BOBtour Landrat Thomas Hendele und die Kreisver-waltung in Mettmann mit seinen Auszubildenden. Anne Meyer -zukünftige Ausbildungsleiterin- erläuterte: „ Wir haben aktuell 43 Auszubildende, mit dem Schwerpunkt auf die Verwaltungsberufe. Neben den klassischen Verwaltungs-berufen Verwaltungsfachangestellte/r, Laufbahngruppe 1 und Laufbahngruppe 2 bildet der Kreis aber auch aus: Bachelor IT, Vermessungstechniker, Gesundheitsaufseher, Lebensmittelkontrolleure, Fachangestellte für Medieninformationsdienste (Fachrichtung Archiv), Hauswirtschafter/innen und Umweltoberinspektoren.
Thomas Hendele berichtete: „Den demographischen Wandel merken wir derzeit nicht so sehr bei den Bewerberzahlen, sondern eher in der Bewerberqualität. Bewerber reichen sehr fehlerhafte Anschreiben ein, erscheinen nicht zu Einstellungstests oder sind in Vorstellungsgesprächen nicht vorbereitet. Auffällig ist auch das geänderte Verhältnis zu Erwerbskarrieren. Realschüler/innen bewerben sich so gut wie nie, sondern setzen in der Regel noch einen BK Abschluss obendrauf. Nur ein Drittel der Bewerber/innen sind frische Schulabsolventen, zwei Drittel haben schon eine Ausbildung oder ein oder mehrere Studiengänge absolviert (bzw. angefangen).
Hans-Dieter Clauser: Die BOB ist übrigens am 10.Mai in Langenfeld und die Kreisverwaltung wird dort auch wieder stark vertreten sein. Als Gesprächspartner für die Schülerinnen und Schüler werden bewusst aktuelle Auszubildende mit dabei sein, damit „von Jugendlichen zu Jugendlichen“ die Fragen beantworten können.
Fazit: Mit dem Besuch und dem Gedankenaustausch in der der Kreisverwaltung Mettmann wurde deutlich, welch vielfältige Berufs- und Studienmöglichkeiten dort angeboten werden. Ein Besuch am Messestand der Kreisverwaltung ist für jeden ein Gewinn, der Orientierung sucht.

Bildunterschrift ( v.l.) Anne Meyer, Hans-Dieter Clauser, Sara El Mokamdem, Daniel Desczyk, Thomas Hendele, Alina Engel.