BOBtour zu Besuch bei denecke zahnmedizin

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Initiator Hans-Dieter Clauser informierte sich vor Ort über das Ausbildungsangebot der zahnmedizinischen Praxisklinik.„Unsere Auszubildenden sind die Zukunft des Unternehmens und die beste Antwort auf den branchenweiten Fachkräftemangel“, sagt Daniel Denecke, 42, Zahnarzt und geschäftsführender Gesellschafter der Praxisklinik denecke zahnmedizin in Hilden. „Deshalb möchten wir mit gezielten Fördermaßnahmen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die jungen Menschen sich ganz auf ihre Ausbildung konzentrieren können und motiviert sind, das Beste aus sich herauszuholen.“ Während der Ausbildung setzt das Unternehmen dabei auf das Prinzip „Fördern und Fordern“. So verdienen Auszubildende zum Zahnmedizinischen Fachangestellten ab dem ersten Ausbildungsjahr dort bereits deutlich mehr als von der Zahnärztekammer Nordrhein empfohlen wird. Im ersten Ausbildungsjahr erhalten die Auszubildenden 850 Euro, im zweiten 950 Euro und im dritten 1.050 Euro.

Bei Auszubildenden zum Zahntechniker orientiert sich die Höhe der Vergütung an der Empfehlung der Zahntechniker-Innungen. Für den Regierungsbezirk Düsseldorf liegt sie zurzeit monatlich bei 440 Euro im ersten Lehrjahr, 490 Euro im zweiten, 530 Euro im dritten und im 550 Euro im vierten Lehrjahr.

Außerdem bekommen Auszubildende eine vollausgestattete, hochwertige Schultasche. Azubi-Autos oder das kostenlose Jobticket für den ÖPNV erleichtern den Weg zur Berufsschule und die jährliche Azubi-Party sorgt dafür, dass sich die Auszubildenden gleich von Anfang an im Unternehmen wohlfühlen. Darüber hinaus fördert denecke zahnmedizin die Gesundheit seiner Mitarbeiter durch kostenlose RückenFit-Kurse oder die finanzielle Beteiligung an den Kosten für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Einmal im Jahr findet zudem eine exklusive Fortbildungsveranstaltung in Verbindung mit einem sehenswerten Event oder einer Städtereise statt. In diesem Jahr waren die Auszubildenden der Praxisklinik denecke zahnmedizin beispielsweise in Hamburg. Die Kosten dafür übernimmt das Unternehmen.

Auf der anderen Seite erwartet der Arbeitgeber von seinen Auszubildenden auch ein überdurchschnittliches Engagement und gute Leistungen in Schule und Praxis. Dazu gehört auch die Teilnahme an den wöchentlich stattfindenden Workshops in der denecke Akademie. Dort wird zusätzlich zum Schulunterricht das zahnmedizinische Wissen der Auszubildenden vertieft und praxisnah vermittelt. So sind die Auszubildenden der Praxisklinik in ihrer Karriere immer einen Schritt voraus. Denn, wer während seiner Ausbildung viel leistet und einen guten Abschluss schafft, dem stehen danach in der Praxisklinik denecke zahnmedizin viele Türen offen – von Weiterbildungen (z.B. Zahnmedizinischer Verwaltungsassistent oder Zahnmedizinscher Prophylaxeassistent) und Spezialisierungen auf einzelne Gebiete der Zahnmedizin bis hin zum Studium.

Derzeit bildet die Praxisklinik denecke zahnmedizin 13 junge Menschen aus. Langfristig möchte Daniel Denecke die Zahl der Auszubildenden auf 36 steigern.

Mittendrin statt nur dabei: BOB-Initiator Hans-Dieter Clauser (Mitte) informierte sich bei Daniel Denecke und den Auszubildenden Piere Bähr, Lena Pichler und Barbara Rozic (von links) über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Praxisklinik denecke zahnmedizin.

Liste der Expertenvorträge

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Die Expertenvorträge auf der BOB2017 sind ja bereits buchbar und einige Pätze sind noch kostenlos buchbar. Hier könnt Ihr euch die Expertenvorträge heraussuchen die euch interessieren und auch kostenlos buchen.

Eine Auflistung zum ausdrucken, aufhängen oder mitnehmen findet Ihr hier:

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BOB-Ausbildungstour zu Besuch im „Zum Vater Rhein“

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Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort / Gastronomiebetrieb hat noch freie Lehrstellen für Köche

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist ohne Zweifel eine Erfolgsgeschichte. Und bald ist es wieder soweit: In diesem Jahr findet die BOB am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich war Das Hotel und Restaurant „Zum Vater Rhein“ An d’r Kapell das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch einmal mehr Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.

„Wohl in kaum einer anderen Branche hat man auch ohne Studium so große Aufstiegschancen“, betonte Jan Lohrum, Inhaber des Gastronomiebetriebes. Azubi Max Steffen gab ihm Recht. Der junge Mann ist kurz vor dem Ende seiner Ausbildung als Restaurantfachmann. Und mit Alina Kampmann steht schon eine Nachfolgerin fest. Doch nicht nur in dem Bereich bildet der Betrieb aus. Auch eine Lehre als Koch oder Köchin ist möglich – und es sind noch Stellen frei.

Bereits jetzt kann Hans-Dieter Clauser mit Blick auf die BOB einen Rekord verkünden: „Mit 110 Ausstellern haben wir so viele wie noch nie.“ Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer sind dabei. Sie alle wollen informieren. Und an Neugierigen sollte es nicht mangeln. Denn es werden bis zu 3000 Besucher vor allem aus Monheimer und Langenfelder Schulen erwartet. Doch auch immer mehr Eltern finden den Weg zur BOB.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter http://www.bob2017.de. (nj)

Einen Blick in die Ausbildungswelt der Gastronomie warfen Hans-Dieter Clauser (Mitte) und BOB-Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann (links). Mit auf dem Foto sind außerdem Jan Lohrum (rechts), Inhaber des Hotels und Restaurants „Zum Vater Rhein“, Azubi Max Steffen (3.v.r.), Alina Kampmann (2.v.r.), die demnächst ihre Ausbildung beginnt, Petra Mackenbrock (3.v.l.) von der städtischen Wirtschaftsförderung und Nora Kast (2.v.l.) von der Agentur für Arbeit Mettmann. Foto: Norbert Jakobs

Fahrplan zur BOB2017

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Hier der Sonderfahrplan zur BOB2017 für die Monheimer Schülerinnen und Schüler

Schülerinnen und Schüler der PUG

  • Hinfahrt: 10:30 Uhr
  • Haltestelle: PUG
  • Anzahl Plätze: 200
  • Busse: 2
  • Rückfahrt: 13:00 Uhr
  • Haltestelle: Stadthalle Langenfeld
  • Anzahl Plätze: 180
  • Busse: 2

Schülerinnen und Schüler der OHG

  • Hinfahrt: 11:30 Uhr
  • Haltestelle: OHG
  • Anzahl Plätze: 300
  • Busse: 3
  • Rückfahrt: 14:00 Uhr
  • Haltestelle: Stadthalle Langenfeld
  • Anzahl Plätze: 300
  • Busse: 3

Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule

  • Hinfahrt: 1:30 Uhr
  • Haltestelle: Berliner Ring 5
  • Anzahl Plätze: 110
  • Busse: 2
  • Rückfahrt: 15:00 Uhr
  • Haltestelle: Stadthalle Langenfeld
  • Anzahl Plätze: 110
  • Busse: 2

fahrplanBOB

BOBtour zu Besuch bei Monheims Bahnen

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Initiator Hans-Dieter Clauser und Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann informierten sich vor Ort

Monheim am Rhein. Die Berufsorientierungsbörse (BOB) für Jugendliche in der Langenfelder Stadthalle ist längst eine Erfolgsgeschichte. In diesem Jahr findet sie am 10. Mai statt. Im Vorfeld begibt sich Initiator Hans-Dieter Clauser traditionell auf eine mehrwöchige Ausbildungstour durch Betriebe. Kürzlich waren Monheims Bahnen (BSM) das Ziel. Mit dabei war unter anderem auch Bürgermeister Daniel Zimmermann als einer der BOB-Schirmherren.Die Bahnen der Stadt Monheim bilden gleich in mehreren Berufen aus. „Das ist uns sehr wichtig“, betont Geschäftsführer Detlef Hövermann. Die Fachkraft im Fahrbetrieb ist ebenso dabei wie Mechatroniker und Kaufleute für Verkehrsservice. Für letzteren Bereich ist ab September auch wieder ein Ausbildungsplatz zu vergeben. Das ist ein Grund mehr für die Bahnen, sich im Mai an der BOB beteiligen. Schließlich werden dort wieder bis zu 3000 Besucher erwartet – vor allem aus Monheims und Langenfelds Schulen.

Hans-Dieter Clauser kann sich bereits über einen sehr guten Anmeldestand freuen. Weit mehr als 100 Aussteller – Unternehmen aller Branchen sowie Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen, aber auch Stadtverwaltungen wie die Monheimer – sind dabei.

Weitere Informationen zur Berufsorientierungsbörse, die übrigens auch über Studienmöglichkeiten informiert, gibt es im Internet unter www.bob2017.de. (nj)


BU: Auch der Blick in den Motorraum eines Busses fehlte beim Besuch von Hans-Dieter Clauser (2.v.r.) und BOB-Schirmherr Bürgermeister Daniel Zimmermann (3.v.l.) nicht. Werkstattmeister René Breuer (3.v.r.) erläuterte die Technik. Mit auf dem Foto sind außerdem BSM-Geschäftsführer Detlef Hövermann (2.v.l.), Ausbildungsleiter Michael Hamann (4.v.l.), Petra Mackenbrock (r.) von der städtischen Wirtschaftsförderung samt Praktikantin Hanne Klenner (l.) sowie die BSM-Auszubildenden Patrick Kahl (M.) und Robin Stoll. Foto: Norbert Jakobs

BOBtour bei Latteyer GmbH

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Latteyer GmbH – Audioservice, Licht- und Medientechnik

Am 29.03.2017 besuchte Bürgermeister Frank Schneider gemeinsam mit Holger Eckert von der Wirtschaftsförderung die Latteyer GmbH im Rahmen der diesjährigen BOBtour.

Das Unternehmen ist seit Anfang Dezember 2016 am neuen Standort an der Albert-Einstein-Str. 5 in Langenfeld ansässig. Der Geschäftsführer Johannes Brüls und sein Team von mehr als 20 Mitarbeitern betreuen rund 1000 Veranstaltungen pro Jahr.

Bei Firmenveranstaltungen, Messen, Live-Konzerten, hochwertigen Partyreihen und Roadshows sorgt das Unternehmen für Licht und Ton. Sowohl in den großen Brauereizelten auf der Düsseldorfer Kirmes als auch bei diversen Karnevalsveranstaltungen im Rheinland, kommt die Veranstaltungs-technik und das Know-how des Unternehmens zum Einsatz.

Eine exklusive Führung durch das 1.400 Quadratmeter Lager für Veranstaltungsequipment erhielten die Gäste durch den zukünftigen Auszubildenden David Elenz. Dieser hat das Unternehmen bereits als Schüler kennengelernt. Bei der jährlichen Musicaldarbietung der Schule sorgte Latteyer für die Veranstaltungstechnik.

 

Latteyer GmbH (1)

Auf dem Bild v. l. n. r.:  Jörg Prumbaum (Ausbildungsleiter), Frank Schneider (Bürgermeister), Tobias Lohkemper (Vertrieb), Johannes Brüls(Geschäftsführer), David Elenz (zukünftiger Auszubildender)

 

Im Rahmen eines Praktikums konnte Herr Elenz das vielfältige Aufgabenspektrum und das Team von Latteyer genauer unter die Lupe nehmen. Danach war die Entscheidung getroffen.  Ab August 2017 beginnt er die Ausbildung zur „Fachkraft für Veranstaltungstechnik“. Die dreijährige Ausbildung zum Veranstaltungstechniker findet nach dem dualen System statt.

Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sind für die Entwicklung technischer Konzepte rund um eine Veranstaltung zuständig. Sie planen und betreuen den technischen Ablauf und bauen technische Anlagen, wie zum Beispiel Beleuchtungs- und Beschallungsanlagen. Während der Veranstaltung bedienen Sie das Schalt- und Mischpult.

Der Ausbildungsbetrieb ist in diesem Jahr erstmalig bei der BOB-Messe am 10. Mai in der Stadthalle dabei. Interessierte Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, sich am Messestand über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Latteyer auszutauschen.

Expertenvorträge ab heute buchbar

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Expertenvorträge ab heute buchbar.

Feuer frei….die ersten Vorträge sind schon gebucht.
Die BOB2017 bietet auch in diesem Jahr eine Vielzahl von spannenden Vorträgen mit begeisternden Referenten.

Als Veranstalter ist es uns eine Herzensangelegenheit aktuell und nutzerfreundlich zu agieren. Daher haben wir unser Anmeldeverfahren zeitgemäß weiter entwickelt. Erstmals zur BOB2017 können die Schülerinnen und Schüler die Vorträge einfach und schnell online buchen. IT Vorstand Pascal Kurschildgen: „Bei unserem ausschließlich ehrenamtlichem Engagement wollen wir trotzdem professionell auftreten und haben weder Kosten noch Mühen gescheut. Jetzt sind die Vorträge über unsere Homepage online buchbar.“ Vorstandsvorsitzender Hans-Dieter Clauser ist stolz, dass dieser Entwicklungsschritt nunmehr gemacht wurde, nach der Registrierung erhalten die Schülerinnen und Schüler automatisch ihr persönliches Ticket und wir als Veranstalter können besser planen.“ Die Buchung erfolgt über unsere Homepage: https://bob2017.de/vortraege/